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  • Studie: Zwei Fremdsprachen keine Überforderung für Kinder

    Eine Pionierstudie des Nationalen Forschungsprogramms "Sprachenvielfalt und Sprachenkompetenz in der Schweiz" kam zu dem Ergebnis, dass Kinder von dem Erwerb zweier Fremdsprachen profitieren. Laut der Untersuchung vereinfachen Kenntnisse einer Fremdsprache das Erlernen einer zweiten

    Link zu der Untersuchung

  • Zweisprachige Kinder lernen leichter

    Eine Studie der SISSA untersuchte, warum zweisprachige Kinder zwei Sprachen genauso schnell lernen, wie andere Kinder eine. Dies geschieht laut der Studie, indem sie ein gemeinsames Nervenzellennetzwerk für beide Sprachen bilden. Details

  • RANKING: rund 25 Prozent mehr bilinguale Kitas seit 2007/2008 - Saarland Spitzenreiter. Bilinguale Grundschulen immer noch selten (Recherche FMKS)

  1. Die Anzahl bilingualer Kitas ist seit 2007/2008 um gut 25 Prozent gestiegen von etwa 530 auf über 700. Dies entspricht etwa einem Prozent aller Kindergärten in Deutschland (Stand August 2010).
  2. Häufigste Sprachen in bilingualen Kitas sind Englisch und Französisch.  Das Saarland ist bundesweit mit über 160 bilingualen Kitas (deutsch-französisch) führend. Auch Rheinland-Pfalz steht gut da. Beide Länder verfolgen erfolgreich bilinguale Konzepte.
  3. In bilingualen Grundschulen dominiert nach wie vor Englisch. Bilinguale Grundschulen sind sehr selten.

Insgesamt besteht großer Nachholbedarf an bilingualen Kitas + bilingualen Grundschulen im Verbund, damit Kinder zu ihrem Recht auf Mehrsprachigkeit kommen können. Download:

von FMKS und ELIAS (Early Language and Intercultural Acquisition Studies

                          Zwischenbericht ELIAS 2009

  • Interview mit Prof. Dr. Thorsten Piske: Alter nicht entscheidend im Fremdsprach-Erwerb


    Torsten Piske ist Professor für Angewandte Linguistik und Didaktik des Englischunterrichts an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Erst- und Zweitspracherwerb sowie im Bereich des bilingualen Unterrichts bzw. der bilingualen Betreuung. Seit Ende der 1990er Jahre hat er in experimentellen Untersuchungen die sprachliche Entwicklung von Migranten erforscht. Außerdem ist er an der wissenschaftlichen Begleitung verschiedener deutsch-englisch bilingualer Programme an Kindertageseinrichtungen und Grundschulen beteiligt.

    Welche Rolle spielt das Alter beim Fremdspracherwerb? Ist Frühbeginn alles? Was macht bilinguale Kindergärten und Schulen erfolgreich?

    Interview pdf-Datei  Literatur bei www.ph-gmuend.de/deutsch/lehrende-a-z/p/piske-thorsten.php

 

  • Welt am Sonntag, 08.07.2007, pdf 1 und 2

    Artikel zu Immersion

 

  • Zweisprachig aufwachsende Kinder

    Kuyumcu, R., 2005, Metasprachliche Entwicklung bei zweisprachig aufwachsenden türkischen Kindern im Vorschulalter. In: Apeltauer, E. (ed.) 2005, Möglichkeiten zur Bestimmung von Sprachentwicklungstendenzen.. Flensburger Papiere zur Mehrsprachigkeit und Kulturvielfalt im Unterricht; Heft 38/39. Bestellen bei: Prof. E. Apeltauer, Institut für Germanistik, Auf dem Campus 1, 24943 Flensburg
    E-Mail apeltaue@uni-flensburg.de, Tel. 0 461 805 2179, Fax: 0 461 805 2189

  • Berichte über bilinguale Grundschulklassen in Hamburg des Bildungsservers 1 |
  • Was taugen Schulbücher für Englisch in der Grundschule?

    Anke Lenzing nimmt - auf der Basis psycholinguistischer Fragestellungen -
    zwei Schulbücher für Grundschulenglisch unter die Lupe. Erkenntnisse der Zweitspracherwerbsforschung, wie die Existenz universeller Spracherwerbsstufen, werden nicht adäquat berücksichtigt. So verläuft Spracherwerb in Stufen, die sich überspringen lassen. Es ist unsinnig, zu Beginn des Zweitspracherwerbs etwas zu
    verlangen, was Kinder noch nicht können können. Die Autorin plädiert für die Einbeziehung von Erkenntnissen aus der Spracherwerbsforschung in die Lehrbücher. 

Lenzig, Anke: Analyse von Lehrwerken für den Englischunterricht in der Grundschule
Mitteilungsblatt August 2004 des fmf Landesverband Schleswig-Holstein, S. 36-41 (2004).
Laden Sie hier den Artikel im Volltext (mit freundlicher Genehmigung des Verlages).

 

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