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Eine Frau aus Afrika

Children are programmed to assimilate as much of language as possible. It does not matter how many! The more the child is exposed to various languages, the more the child learns.
Having grown up in a country with 41 different languages, it was automatic to learn and also to function in as many as possible! This depended very much on my neighbors and the languages they spoke.
I cannot tell you of a day in my childhood that I remember being stressed out because I had to learn to speak, listen, understand or even read in a language. It came so natural to my peers and I.
When we visited our friends to play, we communicated in Swahili which happens to be the regional language in East Africa, we talked to the parents in their particular language and in school we learnt all in English. As a child I learnt as many languages as I had friends.
Today I speak and interchange languages without even thinking about it.Bilingual is the way to go. Utilizing the language learning window in young children, pays out in the long run! It prepares them for the whole world; it helps children develop respect and understanding of other cultures. It is only when we give our children this edge that we will truly become the United Nations. (And this is in my view, is only one advantage. There are many more).
Having worked for over 15 years in the international early childhood sector and having observed as well as experienced how fast children learn language,syntax grammar usage with so much ease, I feel bilingual education should not be a previledge but a right for every child.
The world is becoming a village and I believe we should prepare the future generations for it. Children have no prejudice, they are taught.
I applaud the effort by FMKS to promote bilingual education In Germany.

Immersion ist so erfolgreich, weil...

"Tell me and I forget:
Teach me and I remember:
Involve me and I learn.“

Benjamin Franklin, 1706 - 1790

Uta Fischer, Schulleiterin der Claus-Rixen-Schule in Altenholz/Kiel, erste staatliche Grundschule Deutschlands mit deutsch-englischem bilingualen Zweig

„Alles in allem war es ein Stück harte Arbeit. Für unseren Start 1999 brauchten wir die mentale Stärke eines Marathonläufers. In meinem Arbeitszimmer hängt ein Spruch von Helmut Schmidt: „Deutschland leidet an tausend Verhinderungsinstanzen."

Dabei können sich unsere Erfolge sehen lassen: Wir können den Kindern ein gutes Hörverständnis vermitteln, ihnen die Angst vor dem Sprechen nehmen, ihnen einen breit angelegten Wortschatz vermitteln. Das Erlernen der nächsten Sprache fällt ihnen leichter. Und wir können sie schlauer machen, denn der Gebrauch der Fremdsprache befördert die geistige Entwicklung. Die Kinder bringen sich selber das Lesen der englischen Sprache bei und können dies in Klasse 3 und 4 auf muttersprachlichem Niveau. Sie trauen sich, über alle Inhalte zu sprechen.

Wie das geht? Die Kinder brauchen viel sprachlichen Input auf einem hohen Sprachniveau und ihr Gehirn bildet die Regeln der Sprache selbst. So ist der Mensch konzipiert. Andersherum: Konzepte, die auf wenig Sprachinput beruhen, können längst nicht so weit kommen.

Wir haben mit unserem Projekt, dem Verbund von bilingualer Kita und bilingualer Grundschule, die Bildungslandschaft ein klein wenig verändert.
Mir persönlich geht es nicht schnell und auch nicht weit genug. Der Prophet im eigenen Land gilt nichts: aus Istanbul, Tschechien, Polen, Bozen und anderen Orten sieht man nach Altenholz. In Schleswig-Holstein dagegen tut sich wenig: nur ein weiterer Verbund aus Kita und bilingualer Grundschule hat den Durchbruch geschafft.

Sorge bereiten mir auch die Privatschulen. Staatsschulen können bilinguale Angebote machen ohne Zusatzkosten. Ich fände es schrecklich, wenn wir unsere Kinder aus Staatsschulen treiben, nur weil wir uns nicht schnell genug entwickeln. Wenn man von schulischen Innovationen spricht, dann sind die Bedenken doch größer als der Wille zur Veränderung."

Rudi Grimm, Geschäftsführer der BI Medien GmbH, Kiel, Rostock

"Für unseren Betrieb sind sehr gute Sprachkenntnisse wichtig, weil wir immer immer häufiger mit Kunden in anderen Sprachen als Deutsch kommunizieren. Da müssen wir fit sein im Verstehen, Sprechen und Schreiben. Ich freue mich, dass Mitarbeiter von uns fließend Englisch, Französisch, Italienisch, Dänisch und Ewe beherrschen."
http://www.bi-online.de


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